vor 5h

3 Grad zu warm

Dieser Winter ist der wärmste seit Messbeginn

Nach stürmischen Tagen war es am Wochenende frühlingshaft warm. Am Montag dann erreichte die Schweiz eine weitere Kaltfront. Alle News im Ticker.

von
woz
1 / 50

Nach Sabine folgte am Donnerstag das Sturmtief Tomris.

(Bild: brk news)

Wegen des Sturms lag ein umgeknickter Baum auf der Strasse.

(Bild: brk news)

Zudem regnete es am Donnerstag sehr stark.

(Bild: brk news)

Wie ein Leser berichtet, stürmte es auch in Nussbaumen AG.

(Bild: Leser-Reporter)

Schutz & Rettung Zürich erhielt bereits nach dem Sturmtief Sabine zahlreiche Meldungen aus dem ganzen Kanton.

(Bild: Schutz & Rettung Zürich)

Im Surseewald zwischen St. Erhard und Sursee war damals eine Tanne geknickt und vor ein Auto gefallen.

(Bild: Luzerner Polizei)

Der Autofahrer konnte nicht mehr ausweichen, sein Fahrzeug kippte zur Seite. Er wurde aber nicht verletzt.

(Bild: Luzerner Polizei)

Sturm Sabine hinterliess auch seine Spuren im Rustwald Spiez.

(Bild: Leser-Reporter)

Entwurzelter Baum in Weinfelden TG.

(Bild: Leser-Reporter)

Sabine windete in Thierachern BE sogar eine Ortstafel samt Fundament um.

(Bild: Leser-Reporter)

In Schwarzenburg wurde ein durch den Sturm beschädigter Unterstand abgerissen.

(Bild: Leser-Reporter)

«Das war heute Morgen in Kriens», meldete sich ein Leser.

(Bild: Leser-Reporter)

Blockierte Strasse in Horw LU.

(Bild: Leser-Reporter)

Baumsturz in Pfyn TG.

(Bild: Leser-Reporter)

In Sursee LU fegte der Sturm einen Velounterstand um.

In Gurtnellen im Kanton Uri war eine Stromleitung in Brand gesetzt worden.

In den Kantonen Uri und Schwyz kam es zu Stromausfällen, wie hier im Migros Mythencenter.

Ein Baum brach bei der Autobahneinfahrt Horgen ein und krachte auf die Strasse. Ein Arbeiter und die Polizei zerschnitten den Baum um den Weg freizuräumen.

(Bild: Leser-Reporter)

Ein Regionalzug kollidierte in Wald ZH mit einem Baum. Die Zugstrecke war unterbrochen.

In Wattwil SG wurde ein Pferde Iglu zerlegt.

In Rorschach SG wurde ein Dach weggewindet.

(Bild: Leser-Reporter)

Auch im Kanton Zug wütete das Sturmtief Sabine.

Auswirkung der Naturgewalt auch in Glattfelden.

(Bild: Leser-Reporter)

In Langnethal BE fiel diese Tanne um.

Der Sturm hatte laut einem Leser-Reporter ein Teil des Daches der Garaventa AG in Goldau beschädigt.

(Bild: Leser-Reporter)

Auch in Zürich kam es auf Hauptstrassen zu grösseren Behinderungen.

Der Sitzplatz war zum Glück leer. Aufgenommen in Wollishofen.

(Bild: Leser-Reporter)

Ein grosser Baum wurde entwurzelt.

(Bild: Leser-Reporter)

In Uitikon Waldegg ZH hatte es Teile von Bäumen auf die Strasse geweht.

(Bild: Leser-Reporter)

Vielerorts wurde der Fährbetrieb eingestellt.

(Bild: Leser-Reporter)

In Baar ZG flog ein Trampolin durch die Gegend.

Bei der Autobahnausfahrt Dachsen SH lag ein Baum auf der Strasse.

(Bild: Leser-Reporter)

Bereits in der Nacht tobte der Sturm.

Vielerorts wurden die höchsten Windgeschwindigkeiten dieses Winters erreicht, wie die Meteo Group mitteilte.

Auch in Berlin war ein Baugerüst umgeweht worden.

(Bild: Hayoung Jeon)

In Grossbritannien hiess der Sturm nicht Sabine sondern Ciara.

(Bild: Getty Images/Finnbarr Webster)

Im britischen Brighouse standen Strassen unter Wasser. (9. Februar)

(Bild: ed Sykes)

Noch mehr Wasser hatte es unter dieser Brücke in Blackpool. (9. Februar)

(Bild: South Shore Fire Station Handout)

Ein Schild vor dem Kölner Dom warnte vor Steinschlag.

(Bild: Oliver Berg)

Die Deutsche Bahn hatte den Fernverkehr komplett eingestellt. (9. Februar)

(Bild: Thilo Schmuelgen)

An der Nordsee in Deutschland waren die Naturgewalten besonders deutlich.

(Bild: Reuters/Fabian Bimmer)

In Hessen hatte Sabine am Sonntag, 9. Februar, Bäume umgeknickt.

(Bild: Boris Roessler)

Eine A380 der Emirates, die eigentlich in London Gatwick hätte landen sollen, wurde nach Zürich umgeleitet. Dutzende Flüge mussten bereits am Sonntagnachmittag annulliert werden.

(Bild: Flightradar 24)

Aus Sicherheitsbedenken wegen des Sturms hatte Schlagerstar Andrea Berg ihr Konzert in Halle (Westfalen) abgesagt.

(Bild: epa/Omer Messinger)

Der Bund hatte eine Warnung der Gefahrenstufe 4 herausgegeben.

(Bild: Meteo Schweiz)

Am Dienstag, 4. Februar 2020, zog Sturmtief Petra über die Schweiz.

(Bild: Leser-Reporter)

Dabei sorgte es für etliche Schäden. Am Montag soll nun der nächste Sturm folgen.

(Bild: Leser-Reporter)

Vor Petra hatte Tief Lolita für Schäden und Verkehrsbehinderungen gesorgt. Etwa auf der A1.

(Bild: Leser-Reporter)

Lolita liess Baugerüste...

(Bild: Leser-Reporter)

...und Bäume umstürzen.

(Bild: Leser-Reporter)
Fehler gefunden?Jetzt Melden.