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Schweizer Heizkosten sinken wegen Corona-Virus

Die Zahl der Infektionen mit dem neuen Coronavirus hat in China 72'000 überstiegen. Alles rund um das Coronavirus im Ticker.

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vro/reuters
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Mehrere Studien haben gezeigt, dass Männer eher am Coronavirus erkranken als Frauen. Die Gründe dafür sind noch nicht ganz klar. Möglich ist, dass die Vorerkrankung eine Rolle spielt, ebenso der Umstand, dass am Markt, wo das Virus ausbrach, vor allem Männer arbeiten. Doch auch Chromosome und Hormone könnten verantwortlich sein. (12. Februar 2020)

(Bild: Reuters/China Daily)

Im französischen Skiort Contamines-Montjoie sind fünf britische Staatsbürger positiv auf das Coronavirus getestet worden. Dies teilten die Behörden am Samstag, 8. Februar 2020, mit.

(Bild: Reuters/Denis Balibouse)

Die Infizierten hatten Kontakt zu einem Briten, der aus Singapur zurückgekehrt war und ebenfalls am Virus erkrankt ist.

(Bild: Reuters/Denis Balibouse)

Die fünf gehören zu einer Gruppe von elf Personen, die in zwei Chalets lebten. Die restlichen Mitglieder der Gruppe stehen unter Beobachtung.

(Bild: Reuters/Denis Balibouse)

Die Gemeinde bekommt die Folgen bereits zu spüren. Verunsicherte Touristen melden sich beim Touristenbüro.

(Bild: Reuters/Denis Balibouse)

Es gab auch bereits Annullierungen.

(Bild: Reuters/Denis Balibouse)

An Bord eines unter Quarantäne gestellten Kreuzfahrtschiffes in Japan sind weitere 41 Fälle des neuen Coronavirus festgestellt worden. Auf dem Schiff befinden sich auch zwei Schweizer Staatsangehörige. (6. Februar 2020)

(Bild: epa/Franck Robichon)

Das Flugzeug mit fünf Schweizern aus dem Coronavirus-Gebiet in China ist am Sonntag auf einer Luftwaffenbasis in Frankreich gelandet. (2. Februar 2020)

Erstmals ist ausserhalb Chinas ein Mensch an den Folgen des neuartigen Coronavirus gestorben. Auf den Philippinen erlag am Samstag ein 44 Jahre alter Chinese aus Wuhan der von dem Erreger ausgelösten Lungenkrankheit.

Südkorea hat seine Bürger aus Wuhan evakuiert.

(Bild: AP/kim Kyun-hyun)

Das bayerische Gesundheitsministerium informierte über den ersten Coronavirus-Fall in Deutschland. Ein 33-jähriger Firmenangestellter habe sich bei einem chinesischem Gast angesteckt.

(Bild: Screenshot/NTV)

Im Zürcher Triemlispital befanden sich zwei Personen in Quarantäne. Das Coronavirus konnte in der Zwischenzeit bei ihnen ausgeschlossen werden.

(Bild: Keystone/Christian Beutler)

Die beiden grössten Vergnügungsparks in Hongkong, Disneyland und Ocean Park, schliessen wegen des Virus ab Sonntag ihre Pforten. (26. Januar 2020)

(Bild: Reuters/Susana Vera)

Sicherheitspersonal in Schutzanzügen misst die Körpertemperatur von Passagieren am Eingang einer U-Bahn-Station in Peking, China. (25. Januar 2020)

(Bild: epa/wu Hong)

Hongkong hat den «Virus-Notstand» ausgerufen. Sämtliche öffentlichen Neujahrsfeiern in der chinesischen Sonderverwaltungszone wurden abgesagt. (25. Januar 2020)

(Bild: epa/Jerome Favre)

Wuhan hat mit dem Bau neuer Krankenhäuser mit jeweils rund 1000 Betten begonnen. Das erste Spital soll am Montag in einer Woche erste Patienten aufnehmen. (24. Januar 2020)

(Bild: Reuters/Stringer .)

Am 24. Januar 2020 gaben die französischen Behörden bekannt, dass zwei Patienten positiv auf das Coronavirus getestet wurden. Damit hat das Virus Europa erreicht.

(Bild: Getty Images/Jeff j Mitchell)

Ab Donnerstag, 22. Januar 2020, werden wichtige Verkehrsverbindungen von und nach Wuhan gekappt. Die Bürger sollen die Millionenstadt nur unter besonderen Umständen verlassen.

(Bild: Getty Images/Stringer)

Am WEF in Davos hat sich Bundesrat Alain Berset unter anderem mit WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus über das Coronavirus ausgetauscht. Die Schweiz sei gut vorbereitet, sagte er im Anschluss.

(Bild: Keystone/Alessandro Della Valle)

In Asien sorgt das Virus für Angst. Das Foxconn-Werk hat beispielsweise seine Mitarbeiter aufgefordert, von Taiwan nicht nach Wuhan zurückzukehren. (Archivbild)

(Bild: Keystone/AP/Aleksandar Plavevski)

Im Fall der mysteriösen Lungenkrankheit in China wurden erstmals zwei Fälle einer Übertragung von Mensch zu Mensch bestätigt. (20. Januar 2020)

(Bild: epa/Stringer)

In der Provinz Guangdong habe sich medizinisches Personal infiziert.

(Bild: epa/Yonhap)

Die Ausbreitung der rätselhaften Lungenkrankheit ist möglicherweise viel grösser als bisher angenommen. Experten schätzen die Zahl der Infizierten auf mehr als 1700. (19. Januar 2020)

(Bild: AP/Eugene Hoshiko)

Kurz nachdem bekannt worden war, dass sich mehrere Menschen in der chinesischen Metropole Wuhan mit einem bislang unbekannten Virus infiziert haben, hiess es: Es ist kein Sars (schweres akutes respiratorisches Syndrom).

(Bild: Keystone/AP/ahn Young-joon)

Doch laut dem Direktor des Instituts für Virologie an der Charité in Berlin ist es das doch: «Es ist dieselbe Virusart, nur in einer anderen Variante.» Unterschiede gebe es vor allem bei den Proteinen, mit denen das Virus an menschliche Zellen andocke.

(Bild: Charité Berlin)

In die Ursachenfindung ist auch die WHO involviert. Sie verfolge die Situation aufmerksam und stehe in Kontakt mit den chinesischen Behörden, hiess es. Grund für die Beteiligung der WHO war die schnelle Zunahme der gemeldeten Fälle in der zentralchinesischen Millionenmetropole Wuhan.

(Bild: Screenshot Google Maps)

Dort, so wird vermutet, nahm die mysteriöse Lungenkrankheit ihren Anfang – auf dem Huanan Seafood Market, auf dem Fische und andere Tiere verkauft werden. Sie gelten als mögliche Virusquelle. Der Markt wurde inzwischen geschlossen und soll gründlich gereinigt werden.

(Bild: Handout)

Bereits vergangene Woche teilten chinesische Forscher mit, dass es sich beim Erreger um ein bislang unbekanntes Virus aus der Familie der Coronaviren handelt. Dafür spreche einiges. (Im Bild: ein Coronavirus)

(Bild: Wikimedia Commons/NIH/PD)

Auch ausserhalb Wuhans wurden Sicherheitsmassnahmen ergriffen, etwa im mehreren 100 Kilometer entfernten Hongkong. (4. Januar 2020)

(Bild: Keystone/AP)

Dort wurden am Flughafen Fieber-Messgeräte installiert.

(Bild: Keystone/AP/Andy Wong)

Reisende aus Wuhan werden gesondert kontrolliert.

(Bild: Keystone/AP/Andy Wong)

Auch an vier thailändischen Flughäfen – Suvarnabumi, Don Mueang, Phuket und Chiang Mai – werden aus Wuhan kommende Fluggäste thermisch untersucht.

(Bild: Getty Images/Lauren Decicca)

Des Weiteren wird den Reisenden ein Kärtchen mit Verhaltensanweisungen überreicht. Sollten sie sich innerhalb der nächsten 14 Tage krank fühlen, sollten sie sofort zum Arzt gehen.

(Bild: Getty Images/Lauren Decicca)

Laut Presseberichten gibt es bislang auch Verdachtsfälle ausserhalb Chinas. So wurde in Singapur ein dreijähriges Mädchen, das Wuhan, aber nicht den dortigen Fischmarkt besucht hatte, ins Spital gebracht.

(Bild: Wikimedia Commons/dronepicr/CC BY 2.0)

Weitere Verdachtsfälle wurden in Thailand und Südkorea gemeldet.

(Bild: epa/Diego Azubel)

Diese seien allerdings mit Vorsicht zu beurteilen, selbst wenn eine vermeintliche Laborbestätigung vorliege, so Drosten. Die Aussagekraft der eingesetzten Tests sei unterschiedlich, möglicherweise müssten Testergebnisse im Nachhinein revidiert werden. (Im Bild: Chinesische Forscher untersuchen Proben einer Erkrankten)

(Bild: Keystone/AP/Yonhap)

Schon vor einigen Tagen war den Fachleuten klar gewesen, dass es sich bei der Virus-Erkrankung nicht um Mers (Middle East respiratory syndrome coronavirus) handelt.das erstmals 2012 in Erscheinung getreten ist.

(Bild: Keystone/AP/ahn Young-joon)

Auch Grippe und Vogelgrippe (Bild) konnten da schon ausgeschlossen werden.

(Bild: Keystone/AP/Armin Weigel)

(vro/reuters/20 Minuten/sda)

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